Simone

Hallo liebe Leser,    

ich wollte schon seit dem ich ein kleines Kind bin nach in ein afrikanisches Land reisen, dort die Kultur und die Menschen kennenlernen. Im Februar 2012 war es dann endlich soweit. Zusammen mit einer Freundin bin ich nach Kenia, Watamu geflogen.

Das ganze wurde durch den Verein Pendo Kenia organisiert. Wir sind von München nach Mombasa geflogen und wurden dort persönlich abgeholt. Nach ca. 3 Stunden Fahrt erreichten wir das kleine Dorf Watamu, das direkt am Meer liegt. Dort waren wir für einen Monat in einem mehrstöckigen Bungalow untergebracht. Es war sehr schön, besonders konnte man sich für ein paar Euro eine wunderschönes Frühstück zaubern, mit vielen exotischen Früchten.

Nach einem Erholungstag hat unsere wirkliche Reise begonnen. Die Fahrten zu den unterschiedlichen Schulen, haben wir mit Henry Ndurya, dem Vater der Pendo Gründerin Jessica Leslie Joy unternommen, der diese Schulen durch Spendengelder gegründet hat und auch leitet. Zu den Schulen sind wir bereits in den frühen Morgenstunden aufgebrochen, da wir oft eine längere Anreise vor uns hatten. Aber selbst bei längeren Fahrten wurde uns nie langweilig, da die Leute und die Landschaft wunderbar sind und auch die Fahrt mit z.B einem Matatu immer sehr witzig war.
Na und wenn man dann bei den Schulen ankommt, ist es ein unglaublich schönes und überwältigendes Gefühl, wenn plötzlich aus allen Ecken fröhliche Kinder angerannt kommen. Nach einigen Sekunden hat man, an jedem Finger 10 Kinder und kann sich von deren Fröhlichkeit anstecken lassen. Am Ende unsere Reise durften wir auf einer zweitägigen Safari die Landschaft und die Tiere Kenias kennenlernen und waren als Highlight noch mit Delphinen im offenen Meer schwimmen.

Ich kann jedem diese Reise nur weiterempfehlen, es waren tolle Erfahrungen und eine wunderschöne Zeit.